Jul
07

poopyWer mich kennt, oder meint zu kennen, oder wer dieses Blog hier schon des längeren verfolgt, der weiß, dass ich mich mit der Flickrgruppe fotofriends@erlangen mich einmal im Monat treffe, um gemeinsam ein paar Bilder auf die Beine zustellen. Es war wieder soweit und ich möchte euch gerne wieder unsere Ergebnisse vorstellen.

Diesmal war das Thema, passend zur Jahrezeit, Blumen in einem Feld oder gar ein Feld voller Mohnblumen zu finden und dort eine kleine Foto Session zu machen. Mein Verlobte hat ein Hängematte inklusive Gestelle und das durften wir uns auch zum Glück ausleihen.

Wir sind dann zusammen von Erlangen aus in den Westen gefahren, da es dort viele Felder gibt. Rechts hinter einem Feld haben wir dann auch gleich ein passendes kleines Stückchen Mohnblumenfeld gefunden. Die Hängematte war schnell aufgebaut und dann ging das shooten los. Leider fehlt es unserer übersichtlichen Gruppe nicht an Hightech-Kamera-Zubehör, Objektive mit Blende 1,*  Deluxe-Faltreflektoren und schon garnicht an Fotografen. Sondern uns fehlen die Modelle. Also was blieb uns da anderes übrig, als die Kamera aus der Hand zu legen und selbst einmal vor die Kamera zu treten.

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Jun
23

Die letzten Bilder…

Geschreiben von mahom in Bearbeitung, Fotografie

sunrise at cemetery

Es ist schon eine geraume Zeit her seit dem letzten grösseren Fotoausflug. Es ging nach Hetzles wie in meinem Artikel zu lesen. Die erste Station ging an der Dorfkirche mit anschliessendem Friedhof vorbei. Die Sonne war dabei unterzugehen. Sie schien uns warm entgegen und das Licht bildete Schatten hinter den Grabsteinen und Kreuzen. Der Wind war still und es war kein Laut weit und breit zu hören. Alles friedlich.

Die Fotos waren schnell gemacht. Canon 400D mit 50 1.8er Festbrennweite. Wir positionierten uns hinter dem Eingang des Friedhofes. Fotos gegen die Sonne sind nicht einfach. Meist mit Über- oder Unterbelichtung verbunden. In diesem Fall nahm ich die Unterbelichtung in Kauf um die Wolkenstrukturen nicht zu verlieren.

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May
04

Die Fibonacci Spirale

Geschreiben von mahom in Bearbeitung, Fotografie

20090502-spiraleÜber Martin Gommels Browserfruits vom letzten Sonntag bin ich auf die Seite von Jake Garn gestossen, welcher mit dem Artikel “The Lazy Rule of Third” mich auf ein paar Gedanken brachte. Welche das sind, was euch das bringt und was ich damit erreichen will, erfahrt ihr jetzt.

Jake ist es ein Rätsel warum man seine Bilder nach Regeln gestalten sollte. Warum ein Bild besser sein sollte, wenn man die goldenen Schnitt beachtet. Warum die Proportionen dem Betrachter besser gefallen sollten, wenn man die Drittel-Regel beim Bildaufbau anwendet?

Ich bin der Meinung das man nicht alle Bilder nach diesen Regeln aufbauen kann und muss. Es darf nicht verboten sein das Bildobjekt nicht mittig anzuordnen oder an den Rand zu legen. Es kommt immer auf das Motiv selbst an. Neulich erst bei Mafred Huszar und seinem Bild blue-wide gesehen. Hier finde ich nicht das eine andere Aufteilung vorteilhafter gewesen wäre. Ich find die horizontale Symmetrie durchaus ansprechend. Ebenso sind bei vielen Architekturaufnahmen solche, welche Symmetrisch aufgebaut sind, eindrucksvoller. Weiterlesen…

Apr
29

podcast_kleinGenau richtig! Und da hier mal wieder etwas passieren soll, gleichmal wieder ein paar links von mir.

Warum podcasts? Weils schnell, leicht und einfach geht. Weil man nicht lesen muss. Weil die Infos zügig transportiert werden. Und vorallem weil ich es zum Frühstück anschauen kann. Die ganzen Frühstückssendungen die da im TV laufen sind ja nicht gerade der knaller und was gibt es da schöneres als den verschiedensten podcasts zu fröhnen. Bei meinem morgendlichen Müsli kann ich so meine Kenntisse im Bereich der Fotografie, Bearbeitung, Apple und anderen Themen erweitern. Und das ohne den Löffel weglegen zu müssen. Das hat doch was.

Jetzt seit ihr natürlich gespannt was ich so höre. Ich hab hier eine kleine Auflistung von den Podcasts die mir super gefallen, wo es viel zu lernen gibt und die ich empfehlen kann.

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Feb
12

2009_02_04-farbmanagmentDa wir uns hier in der digitalen Fotografie bewegen, haben wir nicht nur den Segen gewonnen, sondern auch noch ein paar Problemchen gleich mit dazu. Jeder der sich etwas ernsthafter mit dem digitalen Workflow beschäftigt hat und nicht nur Bilder macht und diese dann auf dem Rechner liegen lässt, sondern auch mal Ausdruck oder im Internet zeigt, wird gemerkt haben, das nicht immer das Bild so aussieht wie auf dem kleinen Bildschirm der Kamera oder dem heimischen Bildschirm. Woran liegt das nur?

Schonmal die Begriffe Farbraum, Farbmanagment, RGB, ICC-Profil oder Kalibrierung gehört? Wenn nicht, dann wird es Zeit. Hierzu hat Frank Winkler auf seiner Seite ein kostenlosen, 85 minütigen Workshop gestaltet, der von den Grundzusammenhängen, über die Möglichkeiten der Kalibrierung bis hin zu einem praktischen Beispiel alles zeigt, was es zu beachten gibt.

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Feb
09

Wo gibts denn die Texturen?

Geschreiben von mahom in Bearbeitung, Video

20090209_grunge_wallWie machst du das? Wie geht das? Sieht toll aus, will ich auch machen. Wo gibts die Texturen.

So oder so ähnliche Fragen erreichten mich auf meinen letzten Artikel “In der Wirbeldrechslerei“. Um jetzt nicht jedem einzelnen zu antworten, werde ich hier ein kleines HowTo zur Erstellung eins Bildes im Grunge-Stil zeigen und auch wie man überhaupt zu solchen Texturen kommt.

Was ist den Grunge?

Nicht zu verwechseln mit dem Grinch, der Weihnachten hasste und die kleine Stadt Whoville tyrannisiert. Nein. Grunge ist vielmehr eine Art wie ein Foto bearbeitet wird. Ganz einfach übersetzt heißt Grunge ja Dreck oder schmutzig. Und so sollen auch die Endergebnisse aussehen: veraltet, gebraucht, dreckig, abgenutzt.

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