Feb
10

Der Ring in den Augen…

Geschreiben von mahom in Fotografie, Tools

Marcel Portrait mit Ringlicht…kommt von einem Ringlicht. Was das ist, warum ich sowas habe, wie ich darauf gekommen bin mir soetwas selbst zu bauen, anstatt eins zu kaufen, will ich euch erzählen. Denn der Gedanke schwirrt mir schon seit über einem Jahr im Kopf herum und nun hab ich es endlich geschafft mir eins zu bauen.

Ein Ringlicht ist…

… eine ringförmige Lichtquelle. Das sagt ja schon der Name! Im Gegensatz zu einem Ringblitz leuchtet das Ringlicht aber ständig. Das Modell/Objekt wird immer angestrahlt. Im Unterschied zu einem Ringblitz wird das Ringlicht auf ein Stativ montiert und nicht direkt an der Kamera. Das wäre auch zu schwer und vorallem, wo soll die Energiequelle herkommen? Soweit erstmal zu den augenscheinlichen Unterschieden.

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Feb
05

Mexiko Urlaub 2009Neues Jahr, alter Bericht! Könnte man sagen. Aber so ist es nunmal. Ich habe noch ein paar (hunderte) Bilder auf meiner Platte gefunden, die noch in keinem Bericht zu finden sind. Zum Glück muss ich sagen, da ich gerade dabei bin ein Fotoalbum zu gestalten. In diesem Teil geht es um die Geschichte des Landes. Die Mayas!

An dieser Stelle erst noch die Links zu den vorherigen Berichten: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Wenn du dich fragst: Inka, Maya, Azteken? Wie? Wo? Was? Es ist echt kompliziert, denn die gleiche Frage habe ich einem unserer Reiseführer gestellt und habe danach, auf der Rückreise der Grabungsstätte zu unserem Hotel, einen  über eine Stunde dauernden Vortrag bekommen. Es war richtig interessant, aber merken konnte ich mir das leider nicht alles. Was ich mir gemerkt habe ist etwas ganz einfaches: Die 3 wohl bekanntesten Völker aus dieser Periode lebten in Mittel- und Südamerika zu unterschiedlicher (bzw. überschneidender) Zeit an unterschiedlichen Orten. So oder so ähnlich, aber genau kann ich es nicht wiedergeben. Das will ich auch nicht, da das hier kein History-Channel ist, sondern ein Blog über Fotografie. ;-)

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Jan
13

Small world

Geschreiben von mahom in Fotografie, Objektive

small worldEine Welt voller Geheimnisse, voller Unwissen und Faszination. Voller Wunder!

So kommt es mir vor, wenn ich eintauche in diese Welt. Wenn ich mit einem Makroobjektiv durch die Natur gehe und meiner Meinung nach, völlig normale Dinge fotografiere. Pflanzen, Tiere, alles was es zu finden gibt. Am Bildschirm gibt es dann aber eine Überraschung! Was ist das? Wo habe ich denn soetwas aufgenommen? Eine andere Welt tut sich auf.

Wie kannst du  auch eintauchen, in diese Welt? Ohne es Wayne Szalinski im 1989 erschienen Film “Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft” nachzuahmen. Spezielle Objektive, sogenannte Makro Objektive machen es möglich, sehr nah an ein Objekt ranzukommen und es ebenfalls groß durch den Abbildungsmaßstab abzubilden. “Normale” Objektive haben einen Abbildungsmaßstab von 1: 5 – 1:9. (Was ist ein Abbildungsmaßstab?) Makroobjektive bilden mit 1:1 Objekte in tatsächlicher Grösse auf dem Sensor ab.
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Dec
02

Das Panelchaos von Lightroom

Geschreiben von mahom in Fotografie, Tools

Lightroom LogoIch habe letztens eine wirklich coole Sache auf dem Lightroom-Blog gesehen und diese will ich euch nicht vorenthalten. Mir hat das jedenfalls einiges an “Mehr-Ordnung” gebracht. Solche versteckten Tricks sind für mich Gold wert. Sie erleichtern das Arbeiten ungemein und ich bin immer wieder froh so etwas zu finden. Wer also Tricks auf Lager hat, kann sie mir auch gerne zukommen lassen. Ich bin für alles dankbar.

Diese vielen Panels machen mich noch ganz wuschelig – meine Ausgangsituation!

Ich arbeite (noch) auf einem 15 Zoll MacBook Pro. Das ist zwar nicht schlecht, aber wenn es um Bildbearbeitung geht, dann kann ich nicht immer mit vielen offenen Fenstern arbeiten. Zu wenig Platz, zu wenig Übersicht. Das heißt ich kann schon arbeiten , wenn ich mein Foto, dass ich bearbeiten will in Briefmarkengrösse haben will. Womöglich ging es da einem Entwickler bei Adobe Lightroom ebenso und er musst mit einem 15 Zoll Monitor arbeiten. Der kluge Kopf hat sich daraufhin eine, wie ich finde, einfache aber gute Möglichkeit einfallen lassen, um etwas besser und übersichtlicher arbeiten zu können.

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Oct
14

Katharina auf dem Bauch

Das hier links ist  die kleines Katharina. Gut 30 Tage schon hier bei uns. Und sie hält die Eltern schon gut auf trapp. Die 2 hatte ich zu ihrer Hochzeit begleiten dürfen. Und nun durfte ich auch ein paar Bilder von ihrem Nachwuchs machen.

Solche Babyfotos waren die Ersten für mich. Eine ganz neue Erfahrung und komplett anders als mit größeren Kindern oder Erwachsenen zu arbeiten. Man muss immer hellwach sein, aufpassen was die Kleine macht. Bei mir sah das so aus: “Ahja, ein Fotos so. Das sieht gut aus. (durch den Sucher schauen). Wo ist sie hin?” Katharina wollte einfach nicht still liegen bleiben und hat sich immer weggedreht, gezappelt, weggeschaut. Manchmal hab ich geglaubt, dass sie das mit Absicht germacht hat. Wer weiß. Vielleicht erzählt sie mir das mal, wenn sie älter ist.

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Sep
29

StrassenansichtEs geht weiter mit einem neuem Teil von meiner diesjährigen Mexikoreise. Das ist bereits Teil 3 der Serie. Wer mehr wissen möchte, für den sind Teil 1 und Teil 2 auch ganz spannend. Für dieses Mal habe ich mir gedacht, einmal eine “richtige” mexikanische Stadt zu zeigen. Fern ab von Touristen, Souvenirs und Kindern, die einem diese verkaufen wollen, haben wir die mexikanische Stadt “Valladolid” besucht. Der Ausflug in die Stadt war Teil einer Rundreise. Hier nahmen wir unser Mittagessen ein und hatten dann noch Zeit uns im Zentrum etwas umzuschauen.

Nicht wundern, das so wenige Menschen auf den Bildern zu sehen sind. Wir waren zur Mittagszeit in der Stadt und zu der Zeit ist natürlich Siesta. Dennoch ist die Stadt sehenswert gewesen und deshalb gibt es jetzt ein paar Bilder.

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Sep
14

20090719-Mexiko ein Reisebericht Teil 2Weiter geht es mit ein paar Bildern und Geschichten aus Mexiko. Der Urlaub ist jetzt schon ein paar Monate zurück, aber ich kann mich noch an die meisten Eindrücke erinnern. Wer 1. Teil noch nicht gesehen hat, sollte ihn zuerst anschauen, aber er muss es nicht, da die Teile nicht aufeinander aufbauen.

Von unserer Hotelanlage bis in die Innenstadt von Playa del Carmen war es ca. 1km. Für Europäer in unseren Lagen ist das ein Klacks zu Fuß. Dort hat man uns aber bereits gesagt, dass man die Strecke doch mit dem Taxi fahren soll. Es sind dann nur ca. 2,50 Euro. Egal wohin man fährt. Klingt doch gut, nicht? Dennoch wollte ich das doch mal austesten, ob man nicht laufen kann. Es ist ja nur 1km! Da kann ich mir die 2,50 sparen.

Im Nachhinein weiss ich jetzt, das das eine dumme Idee war. Warum? Es waren zu dieser Zeit sommerliche Temperaturen in Mexiko. Das bedeutet, nicht so wie bei uns 30°C, sondern eher 38°C. Luftfeuchte knapp unter 100%. Und das bedeutet für die die es nicht wissen, das man 10 Schritte macht und das Shirt ist durchgeschwitzt. Und so ging es uns. Der Weg entlang der Strasse wurde eindeutig immer länger, die gefühlte Zeit verging spührbar langsamer und es war eine Tortur in die Stadt zu kommen. Nach gefühlten 3 Stunden (ich denke es waren 30 Minuten) kamen wir endlich an. Ich bin ja eigentlich kein Fan von Fastfood, aber genau in diesem Moment war ich froh gewesen, das McDonalds am Anfang der Einkaufsstrasse ein Restaurant gebaut hat. Der erste Gang war also rein in den gekühlten Laden und für jeden von uns gabe 1L Coca Cola für 1 Euro zusammen.

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Sep
09

Luise und Holger – We did!

Geschreiben von michaela in Fotografie, Gallerie

20090530-Hochzeit L&H

Heute gibt es eine kleine Premiere . Ein erster Gastartikel. Und zwar von meiner Verlobten, Michaela. Ihr fragt euch sicherlich warum. Es ging darum ein paar Bilder von der letzten Hochzeit zu zeigen, die ich fotografisch begleiten durfte. Mein Text war schon konzeptionell fertig. Sie las ihn durch und meinte, dass ich nicht gut über Hochzeiten schreiben kann, so als Mann. Ich hab nicht das Gefühl dazu. Sie könne das besser. Dem wollte ich nichts hinzufügen und so gibt es jetzt ihren ersten Artikel. Ich bin gespannt wie er euch gefällt. Für mich klingt er schon sehr gut.

Der 30. Mai 2009 ist nicht irgendein Datum. Es ist das Datum von Luise und Holger. Denn sie haben sich nun entschieden einen weiteren bedeutenden Meilenstein in ihrem gemeinsamen Leben zu setzen.

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